Die Chakren

Die sieben Chakren sind die Drüsen unserer feinstofflichen Anatomie.
Ganz wie die physischen Drüsen stellen sie Organe dar, die Stoffe verarbeiten, produzieren und ausscheiden. Die Stoffe der Chakren sind allerdings mental - emotionaler, energetischer und spiritueller Natur.

 

Werden die Chakren von kosmischen Prana hoch energetisiert, können sie die Energie in immer feinere Bewusstseinszustände umwandeln. Das bedeutet, die Chakren können jeden Geisteszustand in einen höheren Grad an Gewahrsein umwandeln.


Eine wesentliche Aufgabe der Chakren ist es, als wirbelnder Strudel die kosmische Energie in das endokrine System  und das Nervensystem hinein zu ziehen. Aus dieser Sicht gibt es keine blockierten oder offenen Chakren, sondern lediglich ein mehr oder weniger Energie weiterleitend.

 

Je höher jedes einzelne unserer Chakren und das ganze Chakrensystem schwingt, desto mehr an Energie wird weitergeleitet und die vergeistigten Prozesse im Körper und Geist können vorangehen.
Deshalb gibt es in allen spirituellen Traditionen Praktiken, welche den Strom von Prana innerhalb des Körpers verstärken.

 

Jedes Chakra ist für seinen speziellen Bereich verantwortlich, sowohl auf der Ebene der feinstof-flichen als auch auf der Ebene der physischen Anatomie. Man könnte auch sagen, jedes Chakra hat ein eigenes Gehirn mit einem entsprechenden Geist.

 

Das ganze Chakrensystem kann mit einem spirituellen Baum verglichen werden.
Der Baum braucht tiefe Wurzeln, um einen starken Stamm zu entwickeln und schließlich seine Krone weit in den unendlichen Himmel zu öffnen.

 

Die Arbeit mit dem Chakrensystem ist eine wesentliche Vorbereitung für das Erwachen der Kundalini-Energie.



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von Aktu Satya Shin